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AdRoll Produktfeed: Feldmappings und Katalog-Integration

Vollständiger technischer Leitfaden für die Einrichtung und Optimierung von Produktfeeds in AdRoll. Erfahren Sie, wie Sie Produktdaten korrekt abbilden, Feeds synchronisieren und dynamische Anzeigen aktivieren.

10 Min. Lesezeit 9 Aufrufe Aktualisiert am 2 Jul 2026

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    Überblick über den AdRoll Produktfeed

    AdRoll ist eine Retargeting- und E-Commerce-Werbeplattform, die Produktfeeds nutzt, um dynamische Produktanzeigen auf mehreren Kanälen auszuliefern. Der Produktfeed fungiert als zentrale Datenquelle für Ihre Produktinformationen und ermöglicht es AdRoll, relevante Produkte basierend auf dem Browsing- und Kaufverhalten der Nutzer anzuzeigen.

    Merchants verwenden AdRoll Produktfeeds, um:

    • Dynamische Produktanzeigen auf Display-Netzwerken auszuliefern
    • Warenkorbabbruch-Kampagnen mit aktuellen Produktdaten zu versorgen
    • Bestandsverfügbarkeit in Echtzeit zu synchronisieren
    • Produktattribute für präzise Zielgruppensegmentierung zu nutzen
    • Konversionsverfolgung und Performance-Optimierung zu verbessern

    Ein korrekt konfigurierter Feed stellt sicher, dass Ihre Anzeigen immer aktuelle Preise, Verfügbarkeitsinformationen und Produktdetails enthalten, was zu höheren Klickraten und Konversionen führt.

    Erforderliche und empfohlene Felder

    Feld Erforderlich Beschreibung Auswirkung auf Performance
    id Ja Eindeutige Produktkennung. Muss in jedem Feed-Update konsistent sein. Ohne eindeutige ID können Produkte nicht korrekt aktualisiert werden. Duplizierte IDs führen zu Synchronisierungsfehlern.
    title Ja Produktname oder Titel (max. 150 Zeichen empfohlen). Kurze, aussagekräftige Titel erhöhen die Klickrate in Anzeigen.
    description Ja Detaillierte Produktbeschreibung. Sollte Schlüsselmerkmale und Nutzenversprechen enthalten. Bessere Beschreibungen verbessern die Relevanz und helfen bei der Qualitätsbewertung durch AdRoll.
    link Ja Direkte URL zur Produktseite. Muss funktionsfähig und HTTPS sein. Beschädigte Links führen zu Anzeigenfehlern und verlorenen Konversionen.
    image_link Ja URL zum Produktbild (JPG, PNG, GIF). Mindestens 100 x 100 Pixel empfohlen. Hochwertige Bilder erhöhen die Anzeigenperformance erheblich. Fehlende Bilder können zur Ablehnung führen.
    availability Ja Status des Produkts (in stock, out of stock, preorder). AdRoll zeigt nur verfügbare Produkte an. Falsche Verfügbarkeitsdaten führen zu unnötigen Impressionen.
    price Ja Aktueller Verkaufspreis in der Standardwährung. Preisgenauigkeit ist entscheidend für Konversionen. Veraltete Preise reduzieren die Kampagneneffektivität.
    brand Nein Markenname des Produkts. Ermöglicht Marken-Targeting und Segmentierung.
    condition Nein Zustand des Produkts (new, refurbished, used). Wichtig für Marktplätze und Second-Hand-Vertrieb.
    gtin Nein Globale Handelsnummer (EAN, UPC, ISBN). Verbessert die Produktidentifikation und kann bei Datenverfolgung helfen.
    mpn Nein Herstellerteile-Nummer. Ermöglicht präzise Produktabgleiche mit externen Katalogen.
    google_product_category Nein Google-Produktkategorie-ID. Unterstützt korrekte Kategorisierung in Anzeigen und Berichten.
    product_type Nein Interne Produktkategorie oder Typ. Ermöglicht Segmentierung und benutzerdefinierte Targeting-Strategien.
    sale_price Nein Reduzierter Preis für Aktionen. Nur mit sale_price_effective_date verwenden. Signalisiert Angebote und kann Klickraten erhöhen.
    sale_price_effective_date Nein Gültigkeitszeitraum für sale_price (ISO 8601 Format: YYYY-MM-DD). Verhindert veraltete Aktionspreise und reduziert Kundenbeschwerden.
    item_group_id Nein Gruppiert Varianten desselben Produkts (z. B. Farben, Größen). Ermöglicht Varianten-Targeting und verbessert die Relevanz von Anzeigen.
    color Nein Farbe des Produkts. Wichtig für Fashion und Lifestyle-Produkte. Ermöglicht Farb-spezifisches Targeting.
    size Nein Größe oder Dimensionen des Produkts. Kritisch für Bekleidung und Schuhe. Reduziert Retouren durch präzises Targeting.
    age_group Nein Zielgruppe nach Alter (newborn, toddler, kids, adult). Hilft bei der Einhaltung von Richtlinien und zielgerichteter Werbung.
    gender Nein Geschlecht des Zielkunden (male, female, unisex). Ermöglicht Geschlechts-spezifisches Targeting.
    material Nein Material oder Materialzusammensetzung. Wichtig für Luxus- und nachhaltige Produkte.
    custom_label_0 bis custom_label_4 Nein Benutzerdefinierte Kennzeichnungsfelder für Segmentierung. Ermöglicht flexible Kampagnen-Logik und Performance-Analyse nach benutzerdefinierten Kategorien.
    additional_image_link Nein URLs zu zusätzlichen Produktbildern (kommagetrennt). Mehrere Bilder verbessern die Anzeigenqualität und Klickraten.
    shipping_weight Nein Gewicht des Produkts für Versandkalkulationen. Kann für versandkosten-basierte Zielgruppensegmentierung genutzt werden.
    mobile_link Nein Mobile-spezifische Zielseite. Wenn nicht angegeben, wird link verwendet. Verbessert die Mobile-User-Experience und kann Konversionsraten erhöhen.
    availability_date Nein Datum, an dem das Produkt verfügbar wird (ISO 8601). Wichtig für Vorbestellungen und neue Produkte.
    cost_of_goods_sold Nein Einstandspreis des Produkts (intern). Wird nicht in Anzeigen angezeigt, kann aber für ROI-Berechnungen genutzt werden.
    expiration_date Nein Verfallsdatum des Produkts (ISO 8601). Kritisch für verderbliche Waren und zeitlich begrenzte Angebote.
    unit_pricing_measure Nein Menge der Verpackungseinheit (z. B. 500 ml, 1 kg). Unterstützt Preisvergleiche und transparente Preisgestaltung.
    unit_pricing_base_measure Nein Basiseinheit für Preisvergleiche (z. B. 100 ml). Ermöglicht standardisierte Preisvergleiche.
    multipack Nein Anzahl der Einheiten in einem Multipack. Wichtig für Bundle-Produkte und Mengenrabatte.
    is_bundle Nein Kennzeichnet, ob das Produkt ein Bundle ist (true/false). Hilft bei der Unterscheidung zwischen Einzelprodukten und Bundles.
    energy_efficiency_class Nein Energieeffizienzklasse (A, B, C usw.). Erforderlich für Elektrogeräte in einigen Märkten. Verbessert die Compliance.
    size_type Nein Art der Größe (regular, petite, big and tall usw.). Wichtig für Bekleidungs-Targeting.
    size_system Nein Größensystem (US, EU, UK usw.). Verhindert Verwechslungen bei internationalen Kampagnen.
    promotion_id Nein Kennung für spezifische Werbeaktionen. Ermöglicht Tracking und Optimierung einzelner Kampagnen.

    Praktische Anleitung zur Feed-Einrichtung

    Schritt 1: Verbindung mit AdRoll Destination einrichten

    1. Melden Sie sich in Ihrem AdRoll-Konto an und navigieren Sie zum Katalog-Bereich.
    2. Wählen Sie 'Neuen Katalog erstellen' und geben Sie einen aussagekräftigen Namen ein (z. B. 'Hauptproduktfeed').
    3. Wählen Sie das Format aus, das Ihr E-Commerce-System unterstützt (CSV, XML, JSON oder direkte API-Integration).
    4. Konfigurieren Sie die Feed-Quelle: URL des Feeds, Aktualisierungshäufigkeit (täglich, stündlich oder Echtzeit) und Authentifizierungsdaten falls erforderlich.
    5. Speichern Sie die Konfiguration und notieren Sie die Feed-ID für zukünftige Referenzen.

    Schritt 2: Feldmappings konfigurieren

    1. Navigieren Sie zu 'Feldmappings' in der Katalog-Konfiguration.
    2. Ordnen Sie jedes erforderliche Feld Ihrer Datenquelle dem entsprechenden AdRoll-Feld zu.
    3. Für CSV-Feeds: Stellen Sie sicher, dass die Spaltenköpfe genau den Feldnamen entsprechen (z. B. id, title, price).
    4. Für XML-Feeds: Verifizieren Sie, dass die XML-Element-Namen korrekt gemappt sind.
    5. Testen Sie das Mapping mit einer Beispielzeile, um Fehler vor dem vollständigen Upload zu erkennen.

    Schritt 3: Produktdaten validieren

    1. Laden Sie einen Test-Feed mit 10-20 Produkten hoch.
    2. Überprüfen Sie im Validierungsbericht auf Fehler und Warnungen.
    3. Häufige Fehler:
      - Fehlende erforderliche Felder (id, title, link, image_link, price, availability)
      - Ungültige URLs oder beschädigte Links
      - Preisformatierungsfehler (z. B. Währungssymbole in numerischen Feldern)
      - Bilder unter 100 x 100 Pixel
      - Veraltete oder ungültige Verfügbarkeitsstatus
    4. Beheben Sie alle Fehler und laden Sie den korrigierten Feed erneut hoch.

    Schritt 4: Automatische Synchronisation einrichten

    1. Konfigurieren Sie die Feed-Update-Häufigkeit basierend auf Ihrer Bestandsverwaltung:
      - Täglich: Für statische Kataloge mit gelegentlichen Änderungen
      - Stündlich: Für aktive E-Commerce-Seiten mit häufigen Preisänderungen
      - Echtzeit (API): Für hochdynamische Bestände (Marktplätze, Dropshipping)
    2. Aktivieren Sie Benachrichtigungen für Feed-Fehler, um Probleme schnell zu erkennen.
    3. Testen Sie den automatischen Update-Prozess durch Änderung eines Produktpreises und Überprüfung der Aktualisierung im Katalog.

    Schritt 5: Dynamische Anzeigen aktivieren

    1. Erstellen Sie eine neue Kampagne und wählen Sie 'Dynamische Produktanzeigen' als Kampagnentyp.
    2. Wählen Sie den Katalog aus, den Sie in den vorherigen Schritten erstellt haben.
    3. Konfigurieren Sie Targeting-Optionen:
      - Zielgruppen-Segmentierung nach custom_label, product_type oder item_group_id
      - Geografische und zeitliche Einschränkungen
      - Geräte-Targeting (Desktop, Mobil, Tablet)
    4. Definieren Sie Gebote und Budget-Limits.
    5. Starten Sie die Kampagne mit einem kleinen Budget und überwachen Sie die Performance.

    Optimierungstipps für bessere Performance

    Bildoptimierung

    AdRoll zeigt Produkte mit Bildern prominenter an. Optimieren Sie image_link und additional_image_link:

    • Verwenden Sie hochauflösende Bilder (mindestens 300 x 300 Pixel, besser 600 x 600 Pixel)
    • Stellen Sie sicher, dass Bilder das Produkt klar zeigen (weißer oder neutraler Hintergrund bevorzugt)
    • Nutzen Sie zusätzliche Bilder (additional_image_link), um verschiedene Blickwinkel oder Farben zu zeigen
    • Komprimieren Sie Bilder, um schnelle Ladezeiten zu gewährleisten
    • Verwenden Sie Bilder, die dem tatsächlichen Produkt entsprechen (keine generischen oder veralteten Bilder)

    Titels und Beschreibungen

    Die Anzeigenqualität hängt stark von aussagekräftigen Titeln und Beschreibungen ab:

    • Titel sollten das Produkt eindeutig identifizieren: Marke + Modell + Schlüsselmerkmale
    • Vermeiden Sie Wiederholungen oder Spam-Wörter
    • Beschreibungen sollten Nutzenversprechen, Materialien und Besonderheiten enthalten
    • Nutzen Sie Sonderzeichen sparsam (Anführungszeichen, Bindestriche sind okay, aber übermäßige Symbole wirken unprofessionell)

    Preisgenauigkeit

    Veraltete oder falsche Preise schaden der Kampagnenperformance:

    • Aktualisieren Sie den price-Feed mindestens täglich
    • Wenn Sie sale_price verwenden, setzen Sie immer sale_price_effective_date
    • Stellen Sie sicher, dass Preise die gleiche Währung verwenden (keine Vermischung von EUR und GBP)
    • Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Preise in AdRoll mit Ihren aktuellen Website-Preisen übereinstimmen

    Verfügbarkeitsverwaltung

    Falsche Verfügbarkeitsinformationen führen zu verschwendetem Werbebudget:

    • Aktualisieren Sie das availability-Feld in Echtzeit oder mindestens stündlich
    • Nutzen Sie availability_date für Vorbestellungen (z. B. availability: preorder, availability_date: 2024-03-15)
    • Entfernen Sie ausverkaufte Produkte aus dem Feed oder markieren Sie sie als out of stock
    • Für saisonale Produkte: Nutzen Sie expiration_date, um automatisch veraltete Angebote zu entfernen

    Varianten und Bundles

    Produkte mit mehreren Varianten erfordern spezielle Behandlung:

    • Verwenden Sie item_group_id, um Varianten (z. B. verschiedene Farben) zu gruppieren
    • Erstellen Sie separate Zeilen für jede Variante mit eindeutigen ids, aber gleicher item_group_id
    • Nutzen Sie color, size und andere Attribute, um Varianten zu unterscheiden
    • Für Bundles: Setzen Sie is_bundle auf true und multipack auf die Anzahl der enthaltenen Einheiten

    Benutzerdefinierte Segmentierung

    Die custom_label-Felder ermöglichen flexible Kampagnen-Logik:

    • custom_label_0: Gewinnmarge (z. B. high_margin, low_margin)
    • custom_label_1: Saisonalität (z. B. summer, winter, evergreen)
    • custom_label_2: Produktstatus (z. B. bestseller, new, clearance)
    • custom_label_3: Zielgruppe (z. B. gift, home_decor, sports)
    • custom_label_4: Kampagnen-ID oder Promotion

    Nutzen Sie diese Labels, um unterschiedliche Gebotsstrategien für verschiedene Produkttypen zu implementieren.

    Fehlerbehebung bei Feed-Problemen

    Häufige Feed-Fehler und Lösungen

    Fehler: 'Ungültiges Bildformat'
    - Überprüfen Sie, dass image_link auf eine gültige Bilddatei (.jpg, .png, .gif) verweist
    - Verifizieren Sie, dass die URL mit http:// oder https:// beginnt
    - Testen Sie die URL in einem Browser, um sicherzustellen, dass sie erreichbar ist

    Fehler: 'Ungültiger Preis'
    - Entfernen Sie Währungssymbole aus dem price-Feld (verwenden Sie nur Zahlen und Dezimalpunkt)
    - Verwenden Sie ein Komma oder einen Punkt als Dezimaltrennzeichen (abhängig von Ihrer Locale)
    - Stellen Sie sicher, dass der Preis größer als 0 ist

    Fehler: 'Ungültige URL'
    - Verifizieren Sie, dass link mit https:// beginnt (http:// wird nicht empfohlen)
    - Testen Sie die URL in einem Browser
    - Stellen Sie sicher, dass die URL keine Leerzeichen oder Sonderzeichen enthält

    Fehler: 'Duplizierte ID'
    - Überprüfen Sie Ihre Datenquelle auf doppelte id-Werte
    - Nutzen Sie eine Datenbank-Abfrage oder Tabellenkalkulationsfunktion, um Duplikate zu identifizieren
    - Stellen Sie sicher, dass jedes Produkt eine eindeutige ID hat

    Fehler: 'Fehlende erforderliche Felder'
    - Überprüfen Sie, dass alle erforderlichen Felder (id, title, link, image_link, price, availability) vorhanden sind
    - Verwenden Sie Standardwerte für fehlende Felder (z. B. 'in stock' für availability)
    - Validieren Sie Ihren Feed mit einem CSV- oder XML-Validator vor dem Upload

    Inventory-Synchronisation überprüfen

    1. Gehen Sie zum Katalog-Dashboard und überprüfen Sie das Datum der letzten Synchronisation.
    2. Wenn die Synchronisation älter als erwartet ist, überprüfen Sie die Feed-URL auf Erreichbarkeit.
    3. Überprüfen Sie die Logs auf Fehler während des letzten Sync-Vorgangs.
    4. Testen Sie den manuellen Sync-Prozess, um zu überprüfen, ob der Feed korrekt verarbeitet wird.
    5. Wenn Fehler persistieren, kontaktieren Sie den AdRoll-Support mit der Feed-ID und den Fehlerprotokollen.

    Integration mit E-Commerce-Plattformen

    AdRoll bietet native Integrationen mit gängigen E-Commerce-Plattformen:

    • Shopify: Automatische Feed-Generierung über AdRoll-App
    • WooCommerce: Plugin-basierte Integration mit automatischer Synchronisation
    • Magento: XML-Feed-Export mit benutzerdefinierten Feldmappings
    • BigCommerce: Native API-Integration
    • Custom-Lösungen: CSV, XML oder JSON-Feed über URL oder SFTP

    Für Custom-Integrationen nutzen Sie die Feldmappings wie in diesem Artikel beschrieben.

    Zusammenfassung und Best Practices

    Ein optimierter AdRoll Produktfeed ist die Grundlage für erfolgreiche dynamische Werbekampagnen. Wichtigste Punkte:

    • Erforderliche Felder priorisieren: id, title, description, link, image_link, availability und price müssen immer korrekt und aktuell sein.
    • Regelmäßige Synchronisation: Richten Sie automatische Updates ein, um Preise und Verfügbarkeit in Echtzeit zu halten.
    • Bildqualität: Investieren Sie in hochwertige Produktbilder, da diese die Anzeigenperformance erheblich beeinflussen.
    • Fehlerüberwachung: Aktivieren Sie Benachrichtigungen und überprüfen Sie regelmäßig Validierungsberichte.
    • Segmentierung nutzen: Verwenden Sie custom_label und product_type, um gezielte Kampagnen zu erstellen.
    • Testen und optimieren: Starten Sie mit einem kleinen Test-Feed, beheben Sie Fehler und skalieren Sie dann schrittweise.

    Mit einer gut konfigurierten Feed-Integration können Sie Ihre Retargeting-Kampagnen optimieren, Konversionsraten erhöhen und Ihr Werbebudget effizienter einsetzen.